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Aktuelles

Adventshütte

Dieses Jahr gibt es auf dem Seetorplatz die "Radolfzeller Adventshütte". Der GEB Kita präsentiert sich dort am Mittwoch, den 6. Dezember, von 16-19 Uhr und verkauft Waffeln, Kinderpunsch und Glühwein. Alle Informationen über diese Aktion des Tourismus- und Stadtmarketings finden sie hier.

Zukunftsvision und Argumente (Stand 9.11.2017)

Der GEB Kita hat eine Zukunftsvision für Radolfzell als Familienstadt formuliert - erstens als allgemeines Dokument, zweitens mit konkreten Vorschlägen zur Umsetzung, und drittens Argumente, die unsere Position unterstreichen. Wir hoffen, dass diese Papiere bei den Bürgern und in den Gremien Diskussionen darüber anregt, wo die Stadt in den kommenden Jahren hinsteuern will.
1. Das allgemeine Dokument
2. Die konkreten Vorschläge
3. Die Argumente

Aktueller Vorstand

In der Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 9. November 2017 wurde ein neuer Vorstand des GEB Kita mit zusätzlichem Beirat gewählt.



Gewählt wurden Lena Lang (Unterseekindergarten), Antje Groll (Kita Mezgerwaidring), Anselm Böhmer (Seehund), Susanne Pantel (Kita Mezgerwaidring), Marc Abele (Städt. Kindergarten Markelfingen), Constanze Werdermann (Seehund / Kinderhaus Möggingen), Melanie Hernando (Familienzentrum Werner Messmer) und Katharina Schreiber (Städtische Kinderkrippe Entdeckerkiste).

Erhöhung der Schließtage

Der GEB Kita hat eine Stellungnahme zur Erhöhung der Schließtage in den Kinderbetreuungseinrichtungen veröffentlicht. Das Dokument finden Sie hier.

Gebührenerhöhung: Information für Eltern

Die Stadtverwaltung wird am Dienstag, den 25. Juli 2017, in der Gemeinderatssitzung vorschlagen, die Gebühren für alle Betreuungseinrichtungen zum September 2017 und zum September 2018 jeweils um 4,5% zu erhöhen. Da wir einen Doppelhaushalt haben, wird die Erhöhung direkt für zwei Jahre beschlossen.

Unsere Position ist, dass wir uns leider nur grundsätzlich gegen eine Erhöhung und für ein familienfreundliches Radolfzell einsetzen können. Darum haben wir auch unsere Zukunftsvision veröffentlicht.

Wir haben von der Stadt viele Zahlen zur Kinderbetreuung erhalten. Dieser Bereich ist mit ca. 10 Mio. Euro einer der größten im städtischen Haushalt – und davon sind ca. 4 Mio. Euro durch Landesmittel und Elternbeiträge gedeckt. Der Kostendeckungsgrad durch Elternbeiträge liegt in Radolfzell bei ca. 12 %, also deutlich unter der Landesempfehlung von 20%. Auch empfiehlt der Städte- und Gemeindetag dieses Jahr eine Gebührenerhöhung von 8% und nächstes Jahr von 3%. Radolfzell liegt also insgesamt auch hier unter dieser Empfehlung.

Hintergrund dieser starken Erhöhung sind deutlich gestiegene Personalkosten durch die Tarifsteigerungen der Erzieherinnen und Erzieher im letzten Jahr. Grundsätzlich müssen Eltern wohl damit rechnen, dass die Gebühren in Zukunft jährlich um 3% erhöht werden.

Wir als Vorstand des GEB Kita sind der Meinung: Familien sind die Zukunft unsere Stadt! Deshalb sollen die Gebühren aus unserer Sicht jetzt und in Zukunft nicht weiter erhöht werden.

Wir freuen uns über Ihr Feedback persönlich oder per Mail.

Stellungnahme zur Neuordnung der Kernzeitenbetreuung

Der GEB Kita hat eine Stellungnahme zur geplanten Neuordnung der Kernzeitenbetreuung der Radolfzeller Grundschulen veröffentlicht.
Das gesamte Dokument finden Sie hier.

Pressemitteilung vom 22.06.2016

Aktion Ich bin ein Einzelfall: Übergabe an die Stadtverwaltung

Im Herbst wurde vom Gemeinderat beschlossen, dass der städtische Hort „Villa Finckh“ zum Schuljahr 2017/2018 geschlossen wird und bereits im September 2016 keine neuen Kinder mehr aufgenommen werden. Der GEB Kita versteht einerseits die Position der Stadt, dass ein Hort nicht mehr nötig sei, da immer weniger Kinder einen Hort besuchen und die Tegginger- sowie die Ratoldusschule im Ganztagesbereich ausgebaut werden. Andererseits gibt es aber einige Eltern von Kindergartenkindern, die sich für einen Hort entscheiden möchten. Um dem Argument, dass auf Einzelfälle keine Rücksicht genommen werden kann, entgegen zu treten, haben wir 24 konkrete und zwei anonyme „Einzelfälle“ gesammelt. Diese haben wir der Stadtverwaltung übergeben. Dabei handelt es sich sowohl um Kindergarten- als auch um Hortkinder, die gerne weiterhin ein Hortangebot nutzen möchten. Zwei Möglichkeiten dafür gäbe es: Der Montessori- Verein und der Kinderladen Seehund würden gerne ihre altersgemischten Kindergartengruppen bis zum Alter von 10 Jahren erweitern und damit auch Hortkinder aufnehmen. Der GEB Kita macht sich hier für die Wahlfreiheit der Eltern stark. Eltern, die am Nachmittag eine Betreuung für ihre Kinder in der Kernstadt benötigen, sollen die Wahl haben zwischen Ganztagsschule, Kernzeitenbetreuung in der Grundschule und Halbtagsgrundschule mit Hortbetreuung.

Hier finden Sie den Brief des GEB Kita an die Stadtverwaltung
Hier finden Sie den Brief des Montessori-Vereins an die Stadtverwaltung


Pressemitteilung vom 29.04.2016

Unterschriften für Erhaltung eines Hortangebotes in der Stadt Radolfzell übergeben

Im Herbst 2015 hat der Gemeinderat die Schließung des Horts „Villa Finckh“ beschlossen. Um das Interesse unter den Kindergarteneltern an einem Hortangebot abzufragen, hat die Radolfzeller Mutter Constanze Werdermann mit Unterstützung des Gesamtelternbeirats Kindertageseinrichtungen (GEB Kita) in allen Einrichtungen der Stadt Unterschriftenlisten ausgelegt. Diese Unterschriftenlisten mit 41 Unterschriften wurden nun Frau Bürgermeisterin Laule und Frau Hemmie, Leiterin der Abteilung Kindertagesbetreuung, übergeben. Diese Zahl steht für 41 Kinder, die in Zukunft ein Hortangebot nutzen wollen. Der GEB Kita setzt sich bei der Stadt für ein pädagogisch hochwertiges und dem Elternbedarf entsprechendes Betreuungsangebot der zukünftigen Grundschüler ein.


Anette Hemmie, Leiterin der Abteilung Kindertagesbetreuung und Bürgermeisterin Monika Laule erhalten von Susanne Pantel, Antje Groll und Constanze Werdermann (GEB Kita) Unterschriftenlisten zum Erhalt eines Hortangebotes in der Stadt Radolfzell.



Stellungnahme zur Gebührenerhöhung

Die Stadt Radolfzell plant eine Erhöhung der Betreuungsgebühren in allen Einrichtungen. Die Stellungnahme des GEB Kita dazu finden Sie hier.

Mitgliederversammlung

Die letzte Mitgliederversammlung hat am 10.3. stattgefunden. Den Bericht aus dem SÜDKURIER finden Sie hier.

Offener Brief an Stadtverwaltung und Gemeinderat vom 12. Februar 2016

Sehr geehrter Herr Staab,
Sehr geehrte Frau Laule,
Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates,

im „Hallo Radolfzell“ vom 17. Dezember 2015 schreiben Herr Staab und Frau Laule folgende Sätze: „Notwendig sind für 2016 aber die Erhöhung der Baugenehmigung- sowie die Kita-Gebühren. Es können nicht alle Lasten aus Bildung und Erziehung der Allgemeinheit über die Grundsteuer B auferlegt werden.“ (Seite 6) Jetzt, da die Verwaltung den Auftrag hat zu berechnen, wie eine Erhöhung der Kinderbetreuungs-Gebühren aussehen könnte, wenden wir uns als Vertreter aller betroffenen Eltern im Vorfeld einer möglichen Erhöhung an Sie und legen Ihnen unsere Position und unseren Protest dar.

Wir leben gern hier!

Wir Radolfzeller Eltern leben sehr gern in dieser Stadt, die sich selbst ja auch immer wieder gern als „familienfreundlich“ bezeichnet. Wir leben und arbeiten hier, wir konsumieren hier in Gastronomie und Einzelhandel. Wir wollen arbeiten, und geben unsere Kinder deshalb in die Betreuung. Diese Betreuung bezahlen wir direkt durch die Kinderbetreuungsgebühren. Dadurch, dass wir arbeiten gehen, erhält der Staat zusätzlich von uns noch Steuern und Abgaben. Ein Teil unserer Lohnsteuer (mehrere hundert Euro pro erwerbstätigem Elternteil pro Jahr) fließt direkt in die Gemeindekasse von Radolfzell. Wir als GEB Kita vertreten die Eltern von ca. 1200 Kindern in 25 Einrichtungen.

Man könnte also sagen:
Wir Eltern zahlen Betreuungsgebühren dafür, dass wir Steuern zahlen dürfen.

Vor allem junge Familien werden in Radolfzell sesshaft, kaufen hier Immobilien, bauen mit lokalen Handwerkern und zahlen wieder Steuern (Grunderwerbsteuer, Grundsteuer).

Was wir damit sagen wollen:

Wir Eltern lassen in dieser Stadt sehr viel Geld und unterstützen damit, mit ehrenamtlichem Engagement und durch die von uns gezahlten Steuern die Allgemeinheit in hohem Maße.

Wir leben in Deutschland in einem Sozialstaat, das heißt: Alle zahlen Steuern, damit der Staat Aufgaben übernehmen kann, die im Interesse der Allgemeinheit sind. „Kinder sind unsere Zukunft“ - diesen Satz spricht wahrscheinlich jeder Politiker in irgendeiner Rede mal aus. Daher verstehen wir es als einen Schlag ins Gesicht, wenn Sie schreiben, dass die Allgemeinheit nicht in höherem Maße an den Kosten für Bildung und Erziehung beteiligt werden kann.

Was die Allgemeinheit anscheinend ohne Diskussion finanzieren kann:

* Die Seetorquerung. Gegen die Seetorquerung hat sich beim Bürgerentscheid die Mehrheit der Wähler ausgesprochen. Trotzdem soll sie gebaut werden – sowohl mit Fördergeldern von Land und Bahn, aber eben doch auch mit viel Radolfzeller Geld. Warum ist dies der Allgemeinheit zuzumuten, und warum muss hier nicht z.B. der angeblich profitierende Handel höhere Gebühren zahlen?
* Die Mettnau-Kur. Auch hier könnte man den Handel wegen des verstärkten Konsums der Kurgäste an den Kosten beteiligen.
* Die Einrichtung bzw. der Neubau einer Gemeinschaftsschule. Hierfür dürfen von den Eltern keine Gebühren erhoben werden; also zahlt die Allgemeinheit selbstverständlich.
* Straßen werden auch von Fußgängern, der ÖPNV auch von Autofahrern finanziert.
* Die Parkgebühren in Radolfzell wurden nicht erhöht, weil man den Bürgern „nicht einfach so in die Tasche greifen“ will (SÜDKURIER vom 18. Dezember 2015) – aber damit greift man doch nur den Autofahrern, die dort parken, in die Tasche.

Hintergrund der geplanten Kostensteigerung

Der KVJS empfiehlt einen Grad der Kostendeckung der Kinderbetreuung durch Elterngebühren von 20%, Radolfzell liegt derzeit bei ca. 14,5%. Vor einer Abstimmung verlangen wir, den Gemeinderäten und der Öffentlichkeit die Aufschlüsselung der Kosten für die Kinderbetreuung in Radolfzell transparent zu machen:
* Wie schlüsseln sich die Kosten auf? (Neubau von Einrichtungen, Unterhalt von Gebäuden, Personalkosten, Verwaltungskosten)
* Wie hoch ist der Anteil an Fördergeldern von Land und Bund für die Kinderbetreuung? Schöpft Radolfzell hier alle Fördermöglichkeiten voll aus?
* Wie sieht der Kostendeckungsgrad in benachbarten Städten und Gemeinden aus – vor allem in den Kommunen, wo die Elternbeiträge teilweise deutlich niedriger sind?

Zweite Gebührenerhöhung in zwei Jahren

Im September 2015, also gerade einmal vor 1,5 Jahren, hatten wir bereits eine Gebührenänderung – mit teilweise massiven Kostensteigerungen von über 50€ im Monat, das entsprach in einzelnen Konstellationen für Familien Kostensteigerungen von bis zu 26%. Dies wurde im Vorfeld weder der Öffentlichkeit noch Ihnen, liebe Gemeinderäte, transparent gemacht.

Wissen Sie, dass bereits jetzt ein Ganztagskrippenplatz inklusive Essen fast 500€ im Monat kostet (für eine Familie mit einem Kind)? Wollen Sie diese Kosten wirklich noch erhöhen? In anderen Städten Deutschlands ist der Besuch der Betreuungseinrichtungen ganz oder teilweise kostenlos.
Wirklich familienfreundlich und ein starkes politisches Signal an Familien und kommende Generationen wäre eine Absenkung der Gebühren!

Denn auch bei steigenden Betriebskosten und neuen Tarifabschlüssen wäre es Aufgabe der Stadt Radolfzell und auch insbesondere der Allgemeinheit, Kinder und Familien durch eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung zu der Familiensituation angemessenen Kosten zu unterstützen, damit Radolfzell auch wirklich das ist, als was es sich bei feierlichen Anlässen gern selbst bezeichnet: familienfreundlich.

Mit freundlichen Grüßen
im Namen aller Radolfzeller Eltern mit Kindern in Betreuungseinrichtungen

Susanne Pantel
Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Kindertageseinrichtungen der Stadt Radolfzell

Aktueller Vorstand

Im November 2015 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Das sind die aktuellen Mitglieder:



von links nach rechts:
Susanne Greulich (Beisitzerin / Unterseekindergarten)
Sandra Kwiatkowski (Beisitzerin / Unterseekindergarten)
Verena Mohr (2. Vorsitzende / Kita Mezgerwaidring)
Susanne Pantel (Vorsitzende / Städt. Kinderkrippe entdeckerkiste)
Christina Fauti (Schriftführerin / Evangelischer Kindergarten)
Antje Groll (Kassierin / Kita Mezgerwaidring)
Cornelia Werdermann (Beisitzerin / Kinderladen Seehund)

Rückblick

Kita-Streik
Auch die Stadt Radolfzell war vom bundesweiten Kita-Streik betroffen. Alle städtischen Einrichtungen schlossen für mindestens einen Tag ihre Türen, so dass die Eltern andere Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder finden mussten. Die Erzieherinnen und Erzieher können sich in der Sache der Unterstützung durch die Eltern sicher sein. Um das auch der Stadt zu zeigen, sammelte der GEB Kita in allen Einrichtungen der Stadt (städtisch, katholisch, privat) Unterschriften und übergab sie Frau Bürgermeisterin Laule.

Mit 272 Unterschriften aus insgesamt 15 Einrichtungen wurde deutlich, dass die Eltern auf breiter Basis den Forderungen der Erzieherinnen und Erzieher zustimmen. Wir sind mit der Qualität der Betreuung in Radolfzell sehr zufrieden und wir wollen, dass diese gute Leistung auch finanziell angemessen anerkannt wird. Wir Eltern wollen keine weiteren Streik-Tage, denn diese stellen jede Familie vor große Betreuungsschwierigkeiten. Notgruppen helfen dabei vor allem den kleineren Kindern nicht, denn Kinder kann man nicht einfach für einzelne Tage von ihnen unbekannten Personen betreuuen lassen.
Frau Laule hat uns gegenüber vorgeschlagen, die Unterschriften Herrn Bürgermeister Häusler aus Singen für die Verhandlungen mit den Gewerkschaften weiterzuleiten. Wir leiten die Information an ver.di weiter.
Eine Rückerstattung der Gebüren für einen Schließtag ist aus Sicht der Eltern nicht notwendig. Wir hoffen allerdings, dass das eingebarte Gehalt der streikenden Erzieherinnen und Erzieher den Einrichtungen zugeführt werden kann, um davon Material anzuschaffen.
Auch der SÜDKURIER war bei der Übergabe der Unterschriften dabei: Zum Artikel

Betreuung der zukünftigen Erstklässler wird neu geregelt
In den letzten Jahren wurden die zukünftigen Erstklässler in ihrer jeweiligen Grundschule von der Kernzeitenbetreuung in den Tagen zwischen Schulstart und Einschulungsfeier betreut. Nun ist es seit diesem Jahr so, dass in den gesamten Sommerferien eine zentrale Ferienbetreuung für alle Grundschüler der Kernstadt und der Stadtteile angeboten wird. Diese Sommerferienbetreuung wird auch für die zukünftigen Erstklässler angeboten und kann für diese bis zur Einschulung verlängert werden. Aber auch Kinder, die nicht in der Ferienbetreuung sind, sollten eigentlich in diesem Jahr erstmals zentral an der Ratoldusschule betreut werden und nicht mehr in den Kernzeitbetreuungen in ihren Schulen. Diese Entscheidung der Stadt sorgte bei den betroffenen Eltern für Unmut. Sie wollen nicht, dass ihre Kinder für wenige Tage an die für sie fremde Ratoldusschule gehen, bevor sie dann in ihrer Schule eingeschult werden. Der Gesamtelternbeirat Kindertagesstätten (GEB Kita) hat daher mit der Stadt in einem Gespräch die Sorgen und Wünsche der Eltern vorgetragen.
Nach diesem Gespräch ist klar, dass ab dem Schuljahr 2016/2017 an den jeweiligen Grundschulen keine Kernzeitenbetreuung an den Tagen bis zur Einschulung stattfindet. Die zukünftigen Erstklässler machen ihre Kindergartenplätze für die neuen Kinder frei, ab 1. September dürfen sie also ihre Einrichtungen nicht mehr besuchen. Dann greift die städtische Schulferienbetreuung, zu der man sich wochenweise anmelden kann - und die dann gegebenenfalls bis zur Einschulung verlängert oder natürlich auch nur für die Tage zwischen erstem Schultag und Einschulungsfeier gebucht werden kann.
In die Pflicht müssen allerdings nach Meinung des GEB Kita die Schulen genommen werden. Die Kinder werden erst mit ihrer Einschulung schulpflichtig und auch erst danach haben sie ein Anrecht auf Kernzeitenbetreuung. Daher fordert der GEB Kita die Schulen auf, einen zentralen und frühestmöglichen Einschulungstermin festzulegen. Denn das Betreuungsproblem entsteht erst dadurch, dass die Grundschulen teilweise sogar erst am Freitag der ersten Schulwoche ihre Erstklässler aufnehmen.
Für dieses Jahr hoffen wir nach dem Gespräch auf eine Sonderlösung für die Kernzeitenkinder, da diese Änderungen den Eltern nicht ausreichend kommuniziert wurden.

Über uns

Aufgaben

Der Gesamtelternbeirat der Kindertageseinrichtungen der Stadt Radolfzell (kurz: GEB Kita) ist ein Verbindungselement zwischen Stadt und Eltern. Er vertritt die Interessen von ca. 1250 Kindern und deren Familien in der Öffentlichkeit, gegenüber der Stadtverwaltung, den politischen Gremien und gegenüber den Trägern.
Die Mitglieder des GEB sind Ansprechpartner für die Eltern, Elternbeiräte und Elterninitiativen, für die Träger und kommunalen Entscheidungsgremien bei übergreifenden Themen und grundsätzlichen Fragen, z.B.:

  • bei Entgeltfragen
  • bei Fragen der personellen und sachlichen Ausstattung
  • bei der Neueinrichtung und Schließung von Gruppen oder ganzen Einrichtungen
  • der örtlichen Bedarfsplanung

Mitglieder

Der GEB-Kita besteht aus einem Vorstand und einer Mitgliederversammlung.

Jede Einrichtung sendet je nach Größe einen oder zwei Delegierte zur Mitgliederversammlung. Diese findet mindestens zwei Mal im Jahr statt. Delegierte sind entweder Elternbeiräte einer Einrichtung oder interessierte Eltern.

Aus der Mitgliederversammlung heraus wird ein Vorstand gewählt. Dieser Vorstand ist Ansprechpartner für alle Eltern, Stadtverwaltung, politische Gremien und Träger. Der Vorstand trifft sich regelmäßig zu Vorstandssitzungen, sendet eine Vertreterin in die Ausschusssitzungen des Gemeinderates und anderes mehr.

Kontakt

Vorsitzende: Susanne Pantel
Schrotzburgstraße 6

78315 Radolfzell

Telefon: 07732 / 8970610
Email: info@geb-kita-radolfzell.de

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